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Photovoltaikreinigung durch Osmose/Reinwasser

Natürlich hat eine Photovoltaikanlage die besten Erträge unter optimalen Bedingungen, d.h. wenn diese sauber ist. Da der Selbstreinigungseffekt in der Praxis nur selten zu 100 % funktioniert sollten nachfolgende Aspekte Beachtung finden:

Solarmodule werden im Laufe der Zeit durch verschiedene Umwelteinflüsse verunreinigt. (Staub, Blütenstaub, Vogelkot, Rußpartkel etc.), es kommt zu einer 2 bis 4 %igen Verschmutzungsrate der Module pro Jahr, abhängig von Modulart, Umgebung, Neigung, Verkehr.

Durch derartige Verschmutzungen gelangt weniger Licht an die Solarzellen, die Photovoltaikanlage schaltet sich später ein und früher ab. Regenwasser ist nicht mehr in der Lage die Solarmodule gründlich zu reinigen, vergleichen Sie Dachfenster. Durch das Einbrennen von Verschmutzungen beschädigen sie die Module,  es kommt zu einer deutlich spürbaren Ertragsminderung.

Sie benötigen einen nachhaltigen Werterhalt Ihrer Solaranlage, für eine längere Lebensdauer und  dauerhaft positive Erträge.

Reinigungskosten für Solarmodule sind steuerlich absetzbar, außerdem
reduzieren Sie Folgekosten für die PV Anlage.

Unterschiedliche Größen, Neigungswinkel sowie Anordnungen der Photovoltaikmodule erfordern eine differenzierte Vorgehensweise der Reinigungsdurchführung.

Homogene Modulflächen können z.B. durch rotierende Bürsten gereinigt werden – kleinere, häufig unterbrochene Anlagen mit der Teleskopstange und Bürste.

Wir verzichten dabei auf den Einsatz von Chemie.

Für jeden Reinigungseinsatz jedoch gilt: je schwieriger die Module zu erreichen sind und Equipment wie Gerüste, LKW-Arbeitsbühnen usw. erforderlich wird, desto höher werden die Gesamtkosten der Reinigung.

In der Regel ist ein Preisangebot erst durch eine vorherige Besichtigung der zu reinigenden Module möglich.

Eine individuelle Kosten/Nutzenrechnung ist sinnvoll.

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